Erfahrungsberichte

 

Katrin, Nero und Amigo 
        
 

"Nach etlichen Tierarztbesuchen und den verschiedensten Katzentherapien waren wir bereits so weit, dass wir für unseren sensiblen Kater Nero ein neues Zuhause suchten. Nach den Ausschreibungen im Intranet machte mich eine Arbeitskollegin auf energetische Arbeit aufmerksam. Ich dachte mir was soll´s, was kann ich noch verlieren? Gedacht, getan. Ich rief bei Karin an und vereinbarte einen Termin. Katzenarbeit funktioniert auch auf die Ferne informierte sie mich, daher schickte ich ihr ein Foto und schrieb kurz die Daten zusammen.
Nach nur kurzer Arbeit kam auch endlich der Anruf von Karin. Sie erzählte mir von den Sorgen, Problemen und Wünschen meines Katers. Mit größter Mühe und soweit es möglich war, setzen wir seine Wünsche um. Dann kehrte Ruhe ein. Zwar habe ich hin und wieder noch das Problem, dass ich ein Lackerl finde aber mittlerweile weiß ich, woran es liegt und was ich ändern muss, dank Karins Arbeit.

Diese eine Erfahrung faszinierte mich dermaßen, dass ich auch mit meinem 3,5 Jahre jungen Schäferhund Amigo hingehen wollte. Er ist ein sehr aufgeweckter und unruhiger Hund. Er bringt sowohl tolle Leistungen am Hundeplatz als auch in der Suchhundearbeit, aber leider fällt es ihm sehr schwer abzuschalten. Zusätzlich hatten wir schon viele negative Erfahrungen mit anderen Hunden, da er bereits des Öfteren gebissen wurde. Damit auch Amigo die Chance hatte, sich in einer sicheren Umgebung Karin gegenüber zu öffnen, bestellte ich sie nach Hause.
Ich traute meinen Augen nicht, aber Karin betrat den Raum und es war eine Verbundenheit zwischen ihnen da. Mein Hund konnte richtig abschalten und kommunizierte super mit Karin. Nachdem Karin die verschiedenen Themen mit ihm durchgearbeitete hatte, ging Amigo zu ihr hin und legte seinen Kopf auf ihre Schulter. Ein offensichtliches Dankeschön! Die nächsten Tage war mein Hund entspannter denn je. Zwar kommt immer wieder sein Gemüt durch, aber dafür gibt’s weitere Wellnessbehandlungen bei Karin J.

Nachdem auch ich ein sehr aufgeweckter Mensch bin und immer wieder auf der Suche nach meiner Mitte bin, wollte auch ich eine Behandlung bei Karin genießen. Unglaublich was so ein Energieaustausch alles bewirken kann und über einen verrät. Ich genieße nach wie vor die Behandlungen bei Karin und gehe immer wieder gerne hin." 

Momo
        

 

"Ich kann die Arbeit von Karin nur empfehlen! Sie bietet eine sehr angenehme Atmosphäre, bei der Momo super entspannen konnte, was normal an fremden Orten nicht so schnell klappt. Extrem wohltuend waren die tollen Öle und sehr spannend die Reaktion von Momo auf die Behandlung, wie gesagt komplett entspannt. Bis das "gefürchtete" Thema kam - da ist er aufgesprungen, hat gebellt und ist herumgelaufen. Nachdem Karin das Thema bearbeitet hat und mit ihm mit Hilfe der Energiearbeit einen Kompromiss schloss, konnte er sich wieder hinlegen und weiter entspannen.
Das war unsere erste Behandlung und es war wirklich beeindruckend - wir kommen gerne wieder und nicht nur, wenn es ein Problem gibt - sondern auch einfach einmal um zu wellnessen."

Nero 
      

 

 

"Dass ein Flat Coated Retriever ein lebendiger Hund ist, wussten wir. Aber Nero wirkte etwas überdreht. Er war ein Unruhegeist und ständig rastlos.Besonders unkonzentriert und unruhig war er am Hundetrainingsplatz. Zuhause funktionierte der Gehorsam schon ganz gut, aber kaum näherten wir uns einem Hundetrainingsplatz, waren wir Luft für ihn. Er interessierte sich nur mehr für andere Hunde und Gerüchte und zeigte sich nicht gerade kooperativ. Nachdem Nero ein Wochenende in einer Hundepension verbracht hatte, teilte uns die Pensionsbesitzerin mehr oder weniger freundlich mit, dass Nero untragbares Verhalten an den Tag gelegt hatte. Mit seinen 6 Monaten wollte er sich bei den anderen Hunden durchsetzen und zeigen, wer der Ranghöhere ist. Diese Erfahrungen veranlassten uns, Tierenergetik und Tierkommunikation auszuprobieren. 

Mit Hilfe der Tierkommunikation erfuhren wir, dass sich Nero am Trainingsplatz vollkommen unter Druck gesetzt fühlt. Daraufhin brachen wir die „Spaßtrainings“ (Ralley Obedience) ab und konzentrierten uns nur mehr auf die wirklich wichtigen Ausbildungen. Schließlich sollte aus Nero ein geprüfter Jagdhund werden. Bei bisher zwei energetischen Behandlungen brachte Frau Peinbauer das Energiesystem unseres Hundes wieder ins Gleichgewicht. Offensichtlich fühlte sich Nero unsicher und zeigte dies, indem er immer versuchte, die Oberhand zu gewinnen. Das galt sowohl bei anderen Hunden, als auch beim Menschen. Die Gabe von Bachblüten unterstützte den Prozess. Heute ist Nero noch immer lebendig und ein Energiebündel, aber er ist ein treuer und sehr braver Begleiter und Jagdhund geworden. Er ist sowohl ein großer Kuschelhund als auch ein braver Arbeiter.
Dank seiner jetzigen Ausgeglichenheit hat Nero die Jagdprüfung und auch den Wesenstest mit Bravour geschafft."

Isabella und Maija 

   

 

"Der 06. Februar 2016 war ein schlimmer Tag für uns: der Tag, an dem wir uns von unserem Spaniel-Rüden Saami verabschieden mussten, der uns nur 8 Jahre begleiten durfte. Obwohl der Abschied nicht plötzlich kam – wir wussten ja seit 3 Monaten, dass unsere gemeinsamen Tage wegen seiner fortgeschrittenen Herzklappeninsuffizienz nur noch begrenzt waren – hatte uns das schwer getroffen.

Maija, unser Spaniel-Mädchen, und er waren seit dem Tag, als wir die kleine Madame adoptiert haben, unzertrennlich. Ein eingespieltes Team: er, ihr Bodyguard und Leithund, und sie, ein eher unsicherer Hund und ganz auf ihn fixiert. War einer von ihnen nicht daheim, hat der andere ihn im ganzen Haus gesucht und gewartet. Es war irrsinnig schwer zu akzeptieren, dass Saami einfach nicht mehr da war und wir hatten das Gefühl, dass Maija schwerfälliger war als sonst. Sie wollte nicht spazieren und setzte oder legte sich stur hin – da half kein Betteln, Locken, Ziehen oder noch so gutes Leckerli. Ausflüge waren daher absolut unmöglich. Obwohl sie in dieser Zeit nicht sonderlich viel fraß, nahm unser „Pummelchen“ nicht ab – sie bewegte sich auch kaum. Wir versuchten Physiotherapie, weil wir dachten sie hätte Schmerzen, und Bachblüten, aber nichts half. Letztendlich kamen wir zu der Annahme, dass sie womöglich depressiv war und mit uns trauerte. 

Meine liebe Arbeitskollegin, ebenfalls eine passionierte Hundeliebhaberin, gab mir dann Karin's Kontaktadresse. Ich bin Dingen, die ich nicht "angreifen" kann, gegenüber immer sehr skeptisch. Aber wir wollten es auf jeden Fall versuchen, und ich habe sie sofort kontaktiert. Der erste und bisher leider einzige Termin war sehr intensiv. Obwohl nicht sonderlich viel "passiert", konnte man so einiges spüren. Maija war auf dem Weg zum Behandlungsraum ungewöhnlich neugierig und während der Behandlung sehr ruhig. Dass die Trauer um Saami vor allem ein "menschliches" Problem war, wurde mir nach dem Termin klar: Maija trauerte nicht, es lag vielmehr an ihrem kurzen Leben bevor wir sie adoptiert hatten, von dem wir leider Nichts wissen. Daran mussten Karin und Maija im Termin arbeiten. Dennoch hatte unsere Trauer sie beeinflusst. Ich bin nicht sehr nah am Wasser gebaut – und trotzdem ist mir während unserem Termin ganz plötzlich ein "schwerer Stein vom Herzen" gefallen und ich saß in dem mir unbekannten Raum neben einer Frau, die ich gerade erst kennengelernt habe, und ich musste laut schluchzend weinen. Ich hatte in den Tagen danach das Gefühl, dass es nicht mehr ganz so schwer zu ertragen war, und Maija ihre "Trauerarbeit" bei mir beenden konnte.
 
Unser Termin war im Juli 2016 und seitdem hat sich viel verändert. Vor allem in den ersten Wochen nach unserem Besuch machte Maija eine deutliche Entwicklung durch, sodass wir sogar von Personen aus unserem Umfeld darauf angesprochen wurden. Sie fand ihre Freude an unseren gemeinsamen Spaziergängen wieder, stieg sogar in einen Lift mit dunklem Boden (das war ihr bisher immer unheimlich) und mittlerweile kann sie es genießen, die alleinige Prinzessin zu sein. Sie nimmt Saamis Schlafplätze ein, geht auch meiner Mutter wieder mehr zu (Saami und meine Mutter waren einfach ein Herz und eine Seele) und stapft interessiert und wie ein junger Hund durch den Schnee.
So sehr wir unseren Saami auch vermissen, wir sind sehr froh darüber, unsere Maija wieder fröhlich durchs Leben laufen kann. Und obwohl ich nicht weiß, was genau bei diesen Terminen passiert, und ich immer noch ein bisschen skeptisch dem gegenüber bin – ich sehe, dass es Maija geholfen hat und freue mich auf ein baldiges Wiedersehen!"

Michaela und Mika

 

 

"Wenn normale Menschen Hufgetrappel hören, denken sie mit großer Wahrscheinlichkeit an Pferde. Ein paar wenige werden vielleicht an Zebras denken. Ich denke an die vier Reiter der Apokalypse. Zumindest war das bis vor ein paar Monaten noch so.

Ich wurde vor einigen Jahren verklagt und dadurch so in meinem Sicherheitsempfinden erschüttert, dass ich grundsätzlich das Schlimmste erwartete. Mein Hund Mika wurde zu meinem einzigen Sozialkontakt. Damals wusste ich noch nicht, wieviel uns unsere Tiere abnehmen. Mika wurde immer kränker und ich war immer mehr gefangen in der Angst, auch ihn zu verlieren. Ein wahrer Teufelskreis, aus dem ich mich erst mit Hilfe einer Tierärztin, die selbst energetisch arbeitet, befreien konnte. Sie hat mir schonend vermittelt, dass ich es bin, die Mika krank macht. Kein schöner Gedanke, wenn man seinen Hund so liebt wie ich Mika.

Es begann also die Suche nach Hilfe und heute weiß ich, dass es kein Zufall war, dass wir Karin genau zu dem Zeitpunkt gefunden haben, als ich innerlich wirklich zur Veränderung bereit war. Mir war es sehr wichtig, dass Karin mit uns beiden arbeitet. Vor dem ersten Termin gab es ein ausführliches Gespräch, in dem mir bereits die ersten Ängste genommen wurden. Mika ist Fremden gegenüber sehr zurückhaltend, daher war es für mich beruhigend, dass die Energiearbeit ohne Berührung funktioniert. Mit der Zurückhaltung war es übrigens schon beim ersten Termin vorbei. Sehr klar wurden auch die Möglichkeiten und vor allem Grenzen mitgeteilt. Die Erwartung, sich durch energetische Behandlungen den (Tier-)Arzt zu sparen, darf man nicht haben.

Ich selbst war anfangs sehr voreingenommen, was Energiearbeit betrifft. Das Schöne daran ist aber: Es wirkt auch, wenn man nicht daran glaubt. Mika genießt seine "Wellnessbehandlungen" und bei "meinen" Terminen will (und darf) er immer neben mir liegen. Ich hatte anfangs große Scheu, mit einer Fremden über meine Probleme zu sprechen. Karin macht es einem aber sehr leicht - sie will wirklich helfen und urteilt nie über das, was sie zu hören bekommt. In der Zeit bei ihr kann ich alle Gedanken loslassen und mich richtig entspannen.

Wir haben in ein paar Monaten viel geschafft, viel mehr als ich mir erhofft habe. Zu Beginn der Behandlung hatte Mika einen Milztumor, einen der heimtückischsten Tumore, die es beim Hund gibt. Bei den monatlichen Ultraschallkontrollen hat sich dieser auch für die Tierärztin unerklärlich verändert und bei der OP stellte sich der Knoten schließlich als gutartig heraus.

Karin hat uns vor und nach der OP unterstützt, auf eine Art und Weise, die zeigt, dass es für sie nicht ein "Job" ist, sondern dass ihr wirklich viel an ihren Kunden liegt. Dank ihr ist Mika wieder ein wilder kleiner Hund, der sein Leben genießt.

Auch an mir erkenne ich so viele positive Veränderungen. Jahrelang haben Ängste mein Leben beherrscht. Dinge, die früher undenkbar waren, mache ich nun ohne darüber nachzudenken. Heute habe ich nämlich keine Angst mehr davor, dass mich wieder etwas aus der Bahn wirft. Ich weiß jetzt, dass es jemanden gibt, der mir wieder aufhilft. Wenn ich heute Hufe höre, drehe ich mich voll freudiger Erwartung um - es könnte ja sein, dass da gerade mein Traumprinz angeritten kommt." 

Jacky                                  Bono 
     

 

 

"Unser 9 Jahre alter Ponrüde Bono musste nach einem Kreuzbandriss im linken Hinterbein im letzten Jahr operiert werden. Die OP verlief gut. Die Zeit danach war aber ziemlich anstrengend, da Bono sich anfänglich gar nicht und erst nach und nach wieder bewegen durfte. Drei Monate dauerte die Rekonvaleszenz und da Bono ein sehr lebhafter Hund ist, hatten wir Mühe ihn ruhig zu stellen. Man merkte, dass er sich gar nicht wohl fühlte und in dieser Zeit war er total unausgeglichen und bellte den ganzen Tag. Endlich war der Tag gekommen, an dem er wieder laufen durfte. Die Situation entspannte sich. Eine Woche später hinkte er schon wieder - Kreuzbandriss am rechten Hinterbein!!

Meine Schwester gab mir Karin‘s Internetadresse. Ich nahm sofort Kontakt auf. Karin hat Bono vor und nach der OP energetisch begleitet. Die OP verlief wieder gut, aber sein Verhalten war total anders als nach der ersten OP. Er war ausgeglichen, hatte weniger Schmerzen und viel mehr Geduld. Seitdem arbeitet Karin in regelmäßigen Abständen mit unserem Racker.

Nach Bono‘s Genesung wurde bei unserem 13 Jahre alten Maine Coon Kater Niereninsuffizienz festgestellt. Nach unseren tollen Erfahrungen mit Bono‘s energetischer Begleitung haben wir Karin gebeten mit Jacky zu arbeiten. Er war sehr unruhig und ängstlich, da er fast täglich zum Tierarzt musste, der ihm Infusionen gab. Fressen wollte er gar nichts mehr. Sein Nierendiätfutter lehnte er total ab. Ich fütterte ihm Biohähnchen von Hipp mit der Spritze. Nach Karin‘s Arbeit wurde auch er immer ausgeglichener und ruhiger und seine Angst verschwand. Da er sichtlich keine körperlichen Schmerzen hatte, wollten wir ihm die Zeit, die er zum Abschiednehmen brauchte, geben. Nach ca. 3 Monaten beendeten wir die Behandlungen beim Tierarzt, da Jacky trotz Medizin und Infusionen schon total abgemagert war. Wir merkten, dass der Abschied bevorstand. Karin nahm noch einmal Kontakt mit seiner Seele auf - Jacky war nun bereit zu gehen! Der letzte Weg zum Tierarzt war sehr schmerzlich für uns, aber uns hat die Tatsache, dass Jacky mit weißer Seele gehen durfte Trost gespendet! Wir sind Karin sehr dankbar."

Simba

 

 

"Mein kastrierter Kater Simba wird im Mai 5 Jahr alt und er ist, zusammen mit seiner Schwester Shiela, im Herbst 2010 bei uns eingezogen. Bis vor zwei Monaten gab es nie Probleme mit ihm. Er ist lieb, verschmust, sehr anhänglich und er ist sehr gerne im Garten. In der Nacht sind beide Katzen immer im Haus und am Tag können die beiden rein und raus, wie sie wollen.
Vor zwei Monaten fing Simba plötzlich an zu markieren und das im Haus! Für mich war das unerklärlich. Natürlich folgte sofort eine tierärztliche Untersuchung, da ich ein gesundheitliches Problem ausschließen wollte. Es war alles in Ordnung.
Meine Tochter erzählte mir von Karin und dass ich mich an sie wenden soll. Sie würde uns vielleicht helfen können. Und so war es dann auch. Karin nahm Kontakt mit Simba auf und so erfuhren wir, dass er sehr viel Stress hat. Er möchte das ganze Haus und den Garten beschützen vor anderen  "Eindringlingen", was ihm aber nie gelang. Bei jeder Auseinandersetzung mit einem anderen Kater zog er jedes Mal den Kürzeren. Das stresste ihn so sehr, dass er zumindest im Haus sein Revier abstecken wollte und es überall nach ihm "duften" sollte.
Karin hat mit ihm eine energetische Reinigung durchgeführt, hat ihm den Stress genommen und an seinem Selbstbewusstsein gearbeitet - und siehe da ... seitdem ist nicht mehr "passiert". Simba ist total ausgeglichen, hat neulich einen Kater von "seinem" Garten vertrieben und er wirkt sehr zufrieden.
Wir sind sehr froh und dankbar, dass Karin uns helfen konnte. Ich kann ihre Arbeit, auch in Simba's Namen, nur jedem empfehlen. Es ist so schön, wenn Mensch und Tier glücklich und zufrieden miteinander leben können.
Danke Karin! Liebe Grüße von Doris und Simba" 

Lenny

 

 

"Hallo! Mein Name ist Lenny. Ich bin ein 6 Jahre alter Mischlingshund und öfter mal bei meiner lieben Karin "in Therapie". Ich hatte es nicht immer leicht. Als ich noch ein kleiner Welpe war wurde ich nicht gut behandelt. Mir wurden die Schnurrbarthaare abgeschnitten und im Winter in Wien einfach ausgesetzt. Zum Glück hat mich meine jetzige Familie mit 4 Monaten aufgenommen. Aber es gab viele Probleme. Anfangs hatte ich vor allem und jedem Angst. Mit 6-7 Monaten hatte ich gelernt, dass ich Menschen und Tiere am besten von mir fernhalte, wenn ich mich aufführe wie ein Wilder. Danach folgten viele Besuche bei Hundetrainern. Mein Verhalten hat sich dadurch zwar sehr gebessert, aber mein Frauli hatte immer noch das Gefühl, dass etwas mit mir nicht stimmt.
Also sind wir bei der Karin gelandet. Von Anfang an hab ich mich sehr wohl gefühlt und war nach jeder energetischen Arbeit hundemüde. Nach 2-3 Tagen habe ich dann immer gemerkt wie wohl ich mich auf einmal in meinem Fell fühlte. Ich war entspannt, ruhig und aufmerksam - was dann auch dazu führte, dass mein Frauli viel ruhiger war. In dieser Kombination hatten wir sooo tolle Spaziergänge. Außerdem meint mein Frauli, dass man mit mir viel besser arbeiten kann, wenn ich so cool und relaxt drauf bin. Ja, seit ich bei der Karin war, geht es mir einfach viel besser und ich bin zufriedener.
Ich habe zwar immer noch meine Ecken und Kanten, aber meine Familie und ich haben viele Situationen besser im Griff. Alle paar Monate darf ich wieder zur Karin gehen. Ich freue mich jedes Mal so darauf, dass ich sie mit viiiiielen Bussis begrüße.
Ich hoffe, dass noch viele Hunde das Glück und die Möglichkeit haben sich bei meiner Karin auf die Decke zu legen und sich danach einfach wohl fühlen." 

Lucy
Lucy

 

 

"Katze Lucy kam aus dem Tierheim zu uns und war bereits 4 Jahre alt. Wir haben Karin damals gebeten mit unserem neuen pelzigen Familienmitglied zu sprechen um mehr über seine Bedürfnisse und Wohlbefinden zu erfahren. Wir waren sehr gespannt was sie uns über sie erzählen würde und was unsere neue Mitbewohnerin von ihrem neuen Zuhause hält.
Umso verblüffter waren wir als uns Karin Begebenheiten und Dinge aus unserem Leben detailliert beschreiben konnte ohne vorher bei uns gewesen zu sein. Verhaltensweisen von Lucy mit denen wir nichts anfangen konnten, wurden uns dadurch plötzlich klarer. Nur wir wussten, dass Lucy oft die Tür im Wohnzimmer fixierte. Dass sie nicht gerne auf den Balkon ging und manchmal einfach weg ging, wenn wir sie streicheln wollten.
Als Karin mit ihr in Verbindung trat, zeigte unsere Kleine ihr die große, braune Tür, die sie "blöd findet", weil sie sie so an's Tierheim erinnert. Sie erklärte außerdem, dass sie es nicht mag, wenn es so kalt und schmutzig auf dem Balkon ist und dass sie manchmal einfach nur gerne in Frauli's Schoß sitzt ohne angetatscht zu werden, weil sie es genießt zu spüren, dass jemand da ist.
Als es gesundheitlich sehr schlecht um Lucy stand, war es schön jemanden wie Karin zu haben, der auf einer Ebene mit Lucy arbeiten konnte, auf die Tierärzte oftmals keinen Zugang haben.
Karin, wir danken dir für deine Unterstützung!"

Fender

 

 

 "Unser Kater Fender war eigentlich immer schon ein Sorgenkind. Als Baby war er sehr schwach und hatte schon sehr zu kämpfen. Er wurde zwar ein stattlicher Kater, war aber anfällig für Kankheiten und auch Stress setzte ihm immer sehr zu. Auf Besuch reagierte er gerne mal aggressiv um den Eindringling wieder zu vertreiben.
Nach einem Insektenstich hatte er wieder seine Pfote so lange bearbeitet bis sie geblutet hat. Es juckte ihn so heftig, dass er nicht mehr damit aufhörte an der Wunde herumzuschlecken. Er bekam also wieder einen Verband und war mächtig sauer.
Karin half ihm bei der Heilung seiner Pfote und hatte eine tolle, sehr einfühlsame Kommunikation mit Fender. Die Pfote ist wirklich sehr schön verheilt und in den Wochen nach der energetischen Betreuung hat sich sein Allgemeinzustand sehr verbessert. Er ist nicht mehr so mürrisch und angespannt, sein Fell ist schöner geworden und er ist auch nicht mehr aggressiv zu Menschen, die auf Besuch kommen.
Die energetische Unterstützung und das Gespräch haben ihm sichtlich gut getan, ich bin wirklich glücklich, wenn ich sehe wie positiv er sich verändert hat. Vielen herzlichen Dank, liebe Karin <3"